In Arbeit:

Flagge zeigen, die Meinung schreiben...

Den ganz normalen Wahnsinn des nahen und fernen Alltags lege ich hier auf die Goldwaage, gemäß dem, was in dem Wort Kolumne steckt, nämlich kurz und bündig (Blocksatz), aber offen und gerade heraus! Nehmt mich beim Wort, gönnt es mir, es kommt auf jedes einzelne an.

Der religiöse Irrsinn muss aufhören, aber.... (14.03.2026)

...aber muss das so sein? Mit einem neuen Krieg? Ich lese zur Zeit das Buch "Drei sind ein Dorf" von Dina Nayeri, um mich etwas intensiver aus einer Insider-Perspektive heraus mit dem Land zu beschäftigen. Dieses Mullah-Regime muss weg, da bin ich mir ganz sicher wie Dina Nayeri auch. Es ist blutiger, menschenverachtender religiöser Irrsinn, was dort abgeht, aber Trump und Netanjahu machen mir auch Angst in der Brutalität ihres Vorgehens. Ich hoffe nur, dass sie ihre Mission bis zum Ende durchziehen und dem iranischen Volk zu einem freieren, menschlicheren Staatssystem verhelfen. So wie ich es mir am Ende des Krieges in der Ukraine auch erhoffe. Bei Trump weiß man nie, wann er welchen Deal wie beendet...Ich glaube fest daran, das am Ende das Gute im Menschen und die Wahrheit siegen werden. Das ist der einizige Glaube, an den ich glaube. Alles anderen sind Irrglauben! Die Entwicklung der digitalen Technologien fördert Irrglauben. Wir friedliebende Menschen und Wahrheitsfanatiker müssen genauso laut werden wie die Irren dieser Welt...Packen wir es an!

Einen alten Ringelsatz ausgegraben....(14.03.2026)

Ein Despot aus fernem Land

regiert mit harter Hand,

das ist bekannt.

 

Majestät kann nicht ertragen,

wenn kreative Köpf' es wagen,

sein herrisch Handeln anzuklagen.

Gerichte soll nun tagen.

Worte dürfen alles sagen,

sie müssen am Despoten Ego nagen,

ihn Tag und Nacht wie Wahnsinn plagen,

vielleicht hört er irgendwann dann auf zu schlagen,

pfeifft zurück seine Teufelsscharen.

 

Ich schrei es hier von meinem Stand,

Schurkenherrscher bleib in Deinem Land,

regier dort ruhig weiter mit harter Hand,

zu Deiner und Deines Volkes großer Schand'.

Wir sprüh'n die Wahrheit weiter an die Wand,

machen Deine Sünden überall bekannt!

 

Biden nennt Putin einen Mörder...(18.03.21)

....das finde ich mutig und absolut überfällig, dass in diesem Punkt endlich mal Klartext getextet wird. Wer mit Rußland unter Putin politische oder wirtschaftliche "Geschäfte" macht, macht sich mitschuldig an brutalsten, abartigsten Verbrechen an der Menschheit. Diesem hirnverirrten Gewaltherrscher aus dem russischen Geheimdienstmilieu muss das blutige Handwerk gelegt werden. Man kann es nicht oft genug an die Wand schreiben...:

 

Friedliche, Menschenrechte achtende Politiker braucht die Welt!

Vorstellungskräfte über alles! (15.03.2021)

"Die Zeit" nimmt sich ja immer viel Zeit für ihre Artikel. Jüngst las ich einen über Krearivität, sehr zeitintensiv. Es hat sich aber gelohnt für mich...seit dem laufe ich viel beruhigter und entspannter durch die Gegend. Weil: Künstliche Intelligenz (KI) kann nicht kreativ denken, besitzt keine Vorstellungskraft, die hat nur der Mensch. KI kann nur nachplappern, nach Schema F und Programm handeln. Und ich habe mir schon Sorgen gemacht ob der Ausnahmestellung meiner kreativen Denke...Und die kommt nicht von ungefähr, sondern dafür muß man was tun, nämlich leben und mit offenen Augen und Ohren durch sein Leben stiefeln, und mutig sein: habt auch den Mut, an die eigene Schöpferkraft zu glauben, nicht an fremde...Nachlaufen ist einfach, aber bedenkt: der, der voraus läuft, ist auch nur ein Mensch, allerdings oft auch ein Rattenfänger...Bleibt wachsam!

So viel Spaß muss sein...(15.02.2021)

Ich freue mir jedesmal einen Ast ab, wenn nicht gar einen ganzen Baumstamm, wenn meine Lieblingsenkeltochter (die einzige und wahre) mit ihren zwei Jahren und vier Monaten ihr aktuelles Lieblingsbuch auf die Couch trägt und sagt: "Opa vorlesen!" Jüngst war es ihr Liebslingsmärchen in Kurzform von den Gebrüdern Grimm mit dem Brei, der aus dem Kochtopf sprudelt wie ein Lavastrom aus dem Vulkan und einfach nicht aufzuhalten ist. Und am Ende der Geschichte jedesmal ihr Lieblingswort zu der Lieblingsgeschichte: "NOCHMAL!" Ihr Bücherregal füllt sich, genauso wie ihr Wortschatz und ihr Kopf mit Geschichten fürs Leben. Jedes Kind auf dieser Welt hat es verdient, das ihm vorgelesen wird. 

Ich lese mir selbst aber auch laut vor, wenn ich allein im Raum bin und niemanden störe  oder bitte meine holde Gattin, mir aus lihrer Lektüre vorzulesen. Vorlesen macht noch mehr Spaß als nur Lesen, finde ich.  LESESPAßERHÖUNG! Und die gönne ich mir oft. 

BOOKHOUSING FIRST...(07.02.2021)

Wir werden alle, wenn wir es nicht schon sind, häuslich, in eigenen oder gemieteten vier Wänden. Doch nicht alle, weil es immer noch zu viele da draußen gibt, die kein Dach über dem Kopf haben, nur ein Zelt oder gar den Nachthimmel nur. Schrecklich! Ein ehemaliger Obdachloser und Junkie saß diese Woche auf dem roten NDR-Sofa bei Tietjen und Co., weil er in beeindruckender Weise den Ausstieg vom Abstieg zum Aufstieg gemeistert hat und ein Buch darüber geschrieben hat. Er macht sich jetzt für Obdachlose stark, sein Rat ist in meinem Kopf hängen geblieben: HOUSING FIRST! Runter von den Platten unserer Wohlstandswelt...Wir, in eigenen oder gemieteten vier Wänden, jammern über die notgedrungene Corona-Häuslichkeit. Ich kann nur sagen: nicht jammern, nutzen! Nicht nur Housing, geht noch weiter in Euch rein. Schaut mal nach, was es da zu entdecken gibt. Wer noch nicht davon gehört hat: es gibt so komische zusammengeleimte Papierklumpen, man nennt sie Bücher, und darin werden Wörte zu Worten und daraus Geschichten, gelebte Leben aus einer magischen Mischung von Fiktion und Wirklichkeit. Christan Berkels "Apelbaum" ist so ein Bücherwunder, das uns Büchermenschen immer wieder geschieht: Es spricht Bände zu mir. Und ich werde darüber zurück sprechen, es besprechen in meinen Lesenotizen, in meiner Welt der Bücher. Ich wünsche Euch allen da draußen, dass ihr den Zugang zu Büchern findet, wenn ihr ihn nicht schon gefunden habt vor dieser neuen Corona-Häuslichkeit. BOOKHOUSING FIRST!

Auf turbulente Impfwochen und -monate...(31.01.2021)

Zum Thema "Impfen" habe ich eine klare Meinung: Ich lasse mir auf keinen Fall etwas einimpfen gegen meinen Willen. Da bleibe ich eigen, egal um welchen Impfstoff es sich handelt: Religionsserum, Meinungstoffe aller Art, auch politische oder gar  Dosen gegen Covid. Deswegen bin ich noch längst keine Flasche. Ich bin sowieso spät dran im Impfplan, zu jung, zu gesund, zu wenig systemrelevant beruflicherseits: Vorruheständler! Schreiberling! Leserling! Ich habe noch Zeit, mir in Ruhe zu überlegen, ob ich mich impfen lassen soll. Ich lebe sowieso sehr nahe am typischen Corona-Lockdown-Lebensstil, bin recht kontaktscheu, kontaktarm, aber nicht arm dran.  Und Massenaufläufe meide ich sowieso,, schon in früheren Zeiten war das so, also vor der Pandemie. Leseratte und einsamer Schreibwolf, ein Wolfgang halt, mit Hund meistens unterwegs in Feld, Flur und Wald. Sollte es allerdings Imprivilegien geben, bin ich natürlich dabei, wenn sie mir ermöglichen, auf den Tennisplatz zurückkehren zu dürfen. Sollte unser Tennisclub eine Vereinsmeisterschaft für geimpfte Vereinsmitglieder durchführen dürfen, möchte ich natürlich dabei sein. Und wenn ich als geimpfter Autor Lesungen halten dürfte, lasse ich mich auch impfen. Wenn nötig sogar mit dem russischen oder chinesischem Turboimpfstoff, falls der impfpflichtmäßig zugelassen wird. In diesem Sinne: auf turbulente Impfwohen und Monate...

Frauen an die politische Macht. (21.01.2021)

Seit heute fühle ich besser...Der Störfaktor ist weg, Joe Biden und Kamela Harris sind im Amt und geben mir Hoffnung auf mehr Ruhe und Vernunft und mehr Verlässlichkeit in der politischen Welt. Der "alte" Mann (78) und diese intelligente, sympathische  farbige Powerfrau, die mich etwas an Tina Turner erinnert, sollen es richten. Joe Biden will versöhnen, man könne ruhig unterschiedlicher Meinung sein, deshalb sei man aber noch lange nicht bis aufs Blut verfeindet. Das gefällt mir. Redet mit einander und findet Kompromisse. Und dass eine farbge Frau als Vizepräsidentin der USA hinter ihm steht, gefällt mir besonders gut. Ich habe mehr Vertrauen in Frauen, wenn es um Machtpositionen geht. Die tragen das Muttergen in sich, sind gefühlvoller, mitfühlender, feinfühliger, besonnener als Männer insbesondere als dieses Chauvinistenpack vom Schlage autokratischer Machthaber wie Trump, Putin, Ergogan, Bolzenaro, und...und...und...China... die großen Stör- und Risokofaktoren in der Weltpolitik. Aber die Wahrheit und die Menschlichkeit und die Vernunft wird am Ende siegen, da bin ich mir ganz sicher. Dieses Chauvinistenpack müsste weggeschlossen werden, hinter Gittern oder in Gummizellen, mir egal, Hauptsache weg und ersetzen durch intelligente Frauen. Vernünftig reden kann man ja mit ihnen nicht, oder doch? Einen Versuch ist es immer wert. Also lasst uns versuchen,  immer im Gespräch zu bleiben.

Betet bitte zuhause dieses Jahr! (23.12.2020)

Lasst den Herrn Pfarrer mal allein in seiner Kirche sitzen, stille Einkehr ist angesagt in Zeiten von Corona. Bleibt zuhause und macht dort die Kerzen an. Singet allein und lobet den Herrn im stillen Kämmerlein. Starkult geht ihm sowieso ab, er hasst Massenbeweihräucherungen, davon bin ich überzeugt. Ein Star will der liebe Gott nicht sein, die Kirchen beanspruchen den Starkult für sich. Nach vorn auf die Bühne ans Mikrofon wollen die hohen und niedrigen Priester. Vergesst nie: der einizige Star in Eurem Leben seid ihr selbst. 

Aus meinem Corona-Alltag... (19.12.2020)

Samstag, den 19.12.2020

Die große Impfwelle rollt an. Ein oder zwei Piekse, und das wars dann mit Corona?! Mitnichten! Mutationen des Sars-Virus sind im Anmarsch, habe ich gelesen, in England und in Südafrika, kann ich auch gut nachvollziehen. Alle wollen zurück in die Normalität, weiter machen wie immer. Ist nicht! Ich glaube, Corona will uns was sagen, es hat eine Ursache, es ist entstanden aus der Summe des menschlichen Treibens der letzten hundert Jahre. Es will uns warnen, nicht töten. Aber das Virus meint es ernst, ist angriffslustig, entschlossen und noch längst nicht an der letzten Warnstufe angekommen. Der blinde Konsumwahn, die Ausbeutung und Zerstörung der Natur, die Gier nach Reichtum einer elitären Minderheit, das Profitdenken in wirtschaftlcihen und politischen Führungsetagen, die Ausbeutung der Arbeitskräfte, das kriegerische Treiben weltweit, all das muss gestoppt werden, und ersetzt werden durch mehr Nachhaltigkeit, Verantwortungsgefühl, Mitgefühl, Toleranz, Liebe, Kreativität, Schönheit. Erst wenn wir diesen Wandel hinkriegen, wird Corona sich zurückziehen. Die Überheblichkeit des modernen Menschen zeigt sich auch darin, dass er meint, mit diesen Pieksen könne er die Krise bewältigen. Corona ist nur die Pfeilspitze der Krise auf unserem Planeten. Wir müssen das Klima retten, die Natur retten, uns retten. Lernen, begreifen, umsetzen. Jeder für sich, jeder muss bei sich anfangen. Wenn wir es nicht für uns oder andere tun wollen, dann lasst es uns wenigstens für unsere Kinder und Kindeskinder tun. Ich möchte, dass meine bezaubernde Enkeltochter glücklich und gesund leben kann, und Tag für Tag aus dem Staunen nicht mehr raus kommt: "Boah ey, ist das schön hier auf Erden!"

 

 

Mittwoch, den 16.12.2020

In der Nachbarschaft hier in meinem kleinen Wohnort wird lautstark privat Party gemacht, ohne Rücksicht auf (Corona)Verluste. Andererorts wird es ähnlich sein, besonders in Großfamilien und, ich nenne das mal in Trinkcliquen unter Saufkumpanen. Ich weiß von vielen in meinem Umfeld, die das ganze Wochenende durchgesoffen haben und von einer Party zur nächsten gezogen sind, meist viel jüngere Leute als ich. Saufen und Party als Lebenstil, als Lebensinhalt! Kein Wunder, dass die Infektionszahlen nicht zurück gehen. Die massenhafte Abhängigkeit vom Alkohol ist ein großes Problem. Für viel zu viele durch jede Altersstufe ist das Leben scheinbar nur im Suff zu ertragen. Die gesellschaftlich legitimierten Alkoholkonsummöglichkeiten fehlen (Schützenfeste, Clubleben, Hochzeiten, Jubiläen, Vereintheken, Stammkneipen,...) Also mus der Stoff privat  rein, weil er einfach gebraucht wird. Und wo Alkohol fliesst, fallen die Hüllen und die Masken. Man rückt sich viel zu nahe auf die Pelle, die Coronaviren haben leichtes Spiel. Vier Wochen Alkoholverbot, stricktes Alkoholausgabeverbot, würde die Coronaviren in die Knie zwingen, davon bin ich überzeugt. Nur dann hätten wir das Problem, dass die Entzugskliniken kollabieren würden und die Menschen sich wahrscheinlich gegenseitig im großen Stile die Köpfe einschlagen. Aber dann würde es wenigstens die Schuldigen treffen und nicht die Alten und Kranken und ohnehin schon Gebeutelten und vom Leben Benachteiligten. Sie tragen zur Zeit das Coroa-Leid, deshalb tun sie mir leid. Aber vielleicht gibt es ja auch noch einen anderen Weg, wie wir alle mit Corona halbwegs minderbeschadet durch den Winter kommen...nämlich den des harten Lockdowns....jau, echt hart, da wird uns richtig was abverlangt. Keine Einkaufserlebnisse mehr, Haare selbst schneiden, Essen selbst kochen, zuhause saufen, kontaktarm durch den Alltag. Ob das zum Erfolg führt? Es bleibt spannend.

 

Sonntag, den 29.11.2020

Advent und Weihnachten mit Coronavirenpandemie ist völliges Neuland für jeden von uns. In dieser doch sehr besinnlichen Zeit (Besinnen wir uns auf uns selbst) dürften uns die so dringend notwendigen Konatktbeschränkungen eigentlich nicht schwer fallen. auf meiner Israelreise lese ich, dass es nie zu spät sei , es gibt immer Hoffnung auf Besserung, auch einen Tag vor dem Tod sei es nicht zu spät...Und in "Madita" von Astrid Lindgren steht geschrieben: Hoffnung ist Leben! Wer nicht mehr hofft, lebt nicht mehr. 

In meinem Leben gibt es Millionen Lichter, die ich schauen darf, jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit besonders. Wir sind gestern abend mit unserer bezaubernden Enkelin Lotta durch die Straßen spaziert und haben Lichter geschaut. Alle geben sich solche Mühe, ihr Heim festlich zu beleuchten, es sich schön und hell zu machen. Da steckt jede Menge Hoffnung und Liebe drin. Mir läuft es freudig den Rücken hinunter, wenn ich an meine nächsten Tage denke auch mit Corona. Ich bin der Himmel, und Corona sind die Wolken, die vorbeiziehen, Und schon bald wird das Coronawolkenmeer ausgeflutet, trocken gelegt sein. Wir legen Corona aufs Trockendeck, indem wir die Abwehrregeln durchziehen.

 

Mittwoch, den 16.11.2020

Ich glaube nach wie vor, dass der Corona-Virus es faustdick hinter den Ohren hat. Ich werde jedenfalls weiter alles Mögliche tun, um mich und andere vor Ansteckung zu schützen. Da nehme ich auch gern Einschränkungen für in Kauf. Die gehen ja vorüber. Dann spiele ich halt mal ein paar Monate kein Tennis, in der Halle ist es sowieso nicht so gesund, schlechte Luft, zu harter Boden, man muss sich alles schöndenken und schönreden. Solange ich mich mit einer Person und einem Hund aus meinem Haushalt ohne Sauerstoffmaske draußen bewegen darf, ist alles gut. Und solange ich in meinem eigenen Haushalt mindestens ein Buch pro Woche in meinem Stressless-Sessel lesen darf, ohne mich durch eine Plexiglasscheibe von meiner holden Gattin abriegeln zu müssen, werde ich bestimmt nicht unglücklich werden. Büchermenschen sind eindeutig im Vorteil jetzt zu Coronazeiten. Für alle Bücher- und Lesemuffel: Es ist nie zu spät, die Literatur für sich zu entdecken. Bleibt gesund und geistig rege....

 

Sonntag, den 08.11.2020

So, jetzt können wir uns wieder den Corona-Viren zuwenden, ein Krebsgeschwür der Menschheit haben wir herausgeschnitten.  Die Amerikaner haben gute Arbeit geleistet...Menschheitskrebsgeschwüre wuchern sehr bösartig weiter, in Russland, in der Türkei, in Syrien, in China, in den Hirnen so vieler durchgeknallter Antimenschen. Aber auch das Corona-Virus wütet weiter, ich träume davon, dass wir Krebs und alle anderen Krankheiten und Verdrehtheiten auf dieser Welt eines Tages besiegt haben werden. Eins nach dem anderen, step by step und first things first: Masken auf, Abstand halten, kontaktscheu bleiben, Hände waschen und immer stoische Ruhe bewahren! 

 

Dienstag, den 27.10.2020

Diese stoische Ruhe, die SENECA propagiert, kann uns helfen, gut oder besser durch die sich weiter zuspitzende Coronazeit zu kommen. Was ist, das ist. Es ist halt so! Die Zeit nutzen, mal runter kommen, vielleicht Neues entdecken und ausprobieren. Die Stille zu hören, ist richtig schön. Es ist doch nur vorübergehend...Haltet Euch an die Vorsichtsmaßnahmen, meidet große Menschenansammlungen, fahrt eure Kontakte so weit runter wie möglich. Es gibt viel, viel Schlimmeres als Coronaeinschränkungen...Stellt Euch vor, es gäbe von heute auf morgen nichts mehr zu lesen...keine Bücher, keine Zeitungen, kein Internet, keine E-Books...Das wäre eine wirkliche Katastrophe...Also wie sagt Udo Lindenberg: No Panic auf der Titanic...Bleibt ganz ruhig und vor allen Dingen gesund.

 

 

Donnerstag, den 15.10.2020

Leute, wir müssen jetzt nochmal alle stark sein, halten wir uns an die Vorsichtsmaßnahmen, bleibt daheim, es kommen wieder bessere Reisezeiten. Legt Euch aufs Sofa, lest gute Bücher, schaut einfach in die Röhre, schaut Euch gute Sendungen, gute Filme an, und bewegt Euch draußen bei Wind und Wetter, täglich, das macht glücklich und ist gesund besonders in Zeiten von Corona. Keine Partys und keine Feiern zur Zeit bis der Arzt kommt. Der Coronaarzt kommt früh genug, wenn er denn dann Zeit für Dich hat und nicht überlastet ist. Und an alle Coronaleugner und -verharmloser, falls sie sich hier auf meine Seite verirren sollten: Ich wünsche Euch, dass im Fall der Fälle ein Beatmunsgerät für euch frei ist, ein Selbstläufer ist das nicht. So, Maske auf, Hände waschen, Abstand halten und später dann noch eine intensive Gassirunde mit unserem Hundeli...Der freut sich jedes Mal wie Bolle mit Wolle...

 

 

Donnerstag, den 01.10.2020

Ein starkes eigenes Immunsystem ist der beste Schutz auch gegen Corona, sagte gestern ein Immunitätsprofessor auf dem roten Sofa bei DAS. Viel und regelmäßig Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung, letztere so spartanisch wie möglich. Und zwischendurch ruhig mal die eine oder andere Fasteneinheit einlegen, das fördere den Stoffwechsel (Intervalfasten). Das große Fressen und Schlemmen müsse aufhören! Am besten schmecke es sowieso, wenn man richtig großen Hunger habe. Ich finde, da hat er recht. Wenn man richtig Durst und richtig Hunger hat, dann sind Wasser und trockenes Brot die grössten Köstlichkeiten der Welt. Ich weiß es schon lange: weniger von allem ist mehr!

Auf gute Fastenintervalle....

 

Mittwoch, den 23.09.2020

Herbstanfang, die Coronaneuinfiziertenzahlen steigen wie erwartet kontinuierlich an. Wir sind noch lange nicht durch mit dieser Pandemie. Wir wissen noch immer viel zu wenig, Corona macht mir weiter Angst, Vorsicht bleibt geboten. Selbst bei leichten Verläufen scheinen die Folgen nachzuhallen und unsere heißgeliebte Gesundheit zu beeinträchtigen. Ich will mir Coronaviren weiter vom Hals halten, Vorsicht bleibt das Gebot der Stunde. Leben kann auch in kleinen Kreisen und engeren Radien und ruhigeren Gefilden so richtig schön sein. Bis sich ein sicherer Impfstoff bewährt haben wird (Futur 2) und das Infektionsrisiko auf Grippeniveau herabsetzt, kann es noch Jahre dauern. Und vielleicht ist das alles gar nicht so nachteilig für uns alle. Vielleicht will Corona uns was lehren, ein Bote des Himmels????!!!! In diesem Sinne: Haltet weiter Abstand!

 

Mittwoch, den 16.09.2020

Corona rückt mir auf die Pelle...Nicht, dass ich infiziert bin, aber Leute aus meinem Umfeld, denen ich zu nahe stand oder saß. Noch keine Quarantäne für mich, aber Kontaktnähe zweiten Grades, Quarantäne auf Abruf durch Anruf!?! Die Kontaktlisten, in denen ich mich eintragen muss, vielerorts, fliegen mir sozusagen um die Ohren. Außen angebracht, macht der Wind mit ihnen, was er will, dieses himmliche Kind. Coronaviren stammen wohl eher aus des Teufels Küche bzw. Fleisch- und Wursteküchen dieser Welt in nah oder fern. Mögen ie mir fern bleiben, deshalb Mindestabstand und Maskenschutz und Hygiene einhalten. Noch ist es zu früh, dass wir uns die Hände schütteln können. Haltet durch!!!

 

Dienstag, den 01.09.2020

Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Der Sommer ist schon wieder vorbei. Es kommen die kalten Jahreszeiten, und darüber freuen sich die Coronaviren einen Ast ab. Bleibt bitte alle vernünftig, diesen Herbst und Winter schaffen wir auch noch: Schutzmaske, Mindestabstand, Hygienemaßnahmen...und bleibt zuhause, es gibt doch so viel zu lesen. Und wenn raus, ab in die Natur, im engsten Familien- und Freundeskreis, also mit Hund. Bewegt Euch und nutzt die Coronazeit, an Euch selbst zu arbeiten. Dann gehen wir hoffentlich in überwältigender Mehrheit gestärkt aus der Pandemie hervor. Corona marschiert, halten wir weiter dagegen, immer nach bestem Wissen und Gewissen, aber nie als Besserwisser! 

 

Dienstag, den 25.08.2020

Ich habe heute Getränke eingekauft in meinem Stammgetränkemarkt in Salzkotten. Meine Coronaschutzmasken hängen am Rückspiegel, und sicherheitshalber liegen Einwegschutzmasken im Handschuhfach. Ich komme ja gerade vom Meerschauen, fast zwei Wochen kein Fernsehen, wenig Internet, wirklich keine Coronaschutzmasken gebraucht, weil fast immer nur draußen und mit Hund und Gattin, keine großen Menschenmassen! Und jetzt kommt's: wie in noch (Urlaubs) Trance marschiere ich mit meinem Leergut in den Getränkemarkt, stelle es an Ort und Stelle ab, hole mir meine vollen Kisten, ran an die Kasse, bezahlen und wieder raus. Kisten einladen und hinter das Steuer gesetzt. Und zack: da merke ich, keine Maske auf!!! Nicht nur ich habe das nicht bemerkt, auch die Kassiererin nicht und meine Mitkunden auch nicht. Kein Ordnungshüter! Kein Bußgeld. Ich bin immer noch schockiert, wie mir das passieren konnte. Kommt nicht wieder vor, versprochen. Aber so schnell merkt man nichts mehr...Gut dass ich jetzt wieder was merke!

 

Dienstag, den 11.08.2020

Russland meldet: Soeben ist aus fernen Galaxien Sputnik V im Kreml gelandet, es ist nicht das seit Jahrzehnten vermisste russiche Raumschiff heimgekehrt, nein, der Retter der (Corona) Welt ist eingetroffen: Alleinherrscher Putin hat einen Impfstoff gegen Corona freigegeben, sogar seine Tochter musste ihren Arm schon hinhalten. Wenn das mal gut geht...Eine verkürzte Studie, wie es heisst, die letzte Stufe der Studie übernimmt dann das russische Volk, oder? Eine Welle der Zwangsimpfungen wird über das Land schwappen, Placebo-Impfungen gibt es nur für die engsten Familien- und Clanmitglieder. Zu Nebenwirkungen und Risiken dürfen die armen Russen nichtmals ihren Arzt oder Apotheker fragen. Da sieht man mal wieder, wie sehr dem Zaren sein Volk am Herzen liegt: das russiche Volk stellenwertig wie Versuchskaninchen, Laborraten, Testmäuse...Ich finde so einen Alleingang unverantwortlich. Kopfschüttel, Tränen, Mitgefühl, Wut...Es fühlt sich für mich an wie beim Tierarzt: als unser kranker Hund eingeschläfert wurde und die Todesspritze gesetzt bekam.

 

Sonntag, den 02.08.2020

Ich habe soooo einen Hals auf diese Coronaverweigerer, auf diese rücksichtslosen Egoisten, meistens junge Menschen, immer nur ich, ich, ich...ich will Spaß, und nach mir die Sintflut. Als sei Partymachen die einzig seligmachende Lebensaufgabe, alkohol- oder drogenrauschig das Leben zu ertragen. Dabei gibt es tausend andere schöne Sachen, womit man sein Sein seinswürdiger machen könnte. Kein bißchen Mitgefühl für Menschen, die der Coronavirus qualvoll dahin raffen kann und wird. Spaß haben auf Kosten anderer, wie ekelhat ist das eigentlich!?!? Mein Apell an dieses Coronaegoistenpack: es ist nie zu spät, seine eigene Hohlheit und Leere sinnvoll aufzustocken. Versucht doch einfach mal ein Buch zu lesen, auch wenn es schwer fällt: fangt klein an: heute den ersten Satz, dann den ersten Absatz, vielleicht sich dann schon an eine Seite rantrauen. Dann könnt ihr vielleicht auch davonträumen, mal ein ganzes Buch zu lesen und auch zu verstehen, denn, was man träumen kann, kann man auch schaffen.

 

Sonntag, den 26.07.2020

Das war ja zu erwarten...die Urlaubsreisewelle schwabt als zweite Coronamonsterwelle über uns zurück, wie in einem Wellenbad. Ich kann immer nur beteuern, hört nicht auf, den Coronavirus für voll zu nehmen, er nimmt uns auch voll mit, im schweren Verlauf, und ist vielleicht nur die Spitze eines Vireneisberges, der längst schon in der Antarktis herumdümmelt und auf noch mehr Tauwetter wartet. Mutierte Viren, die wir uns selbst zuzuschreiben haben, weil wir letztendlich zu viel Fleisch fressen wollen, ja, man muss es so hart beim Worte nennen. Antibiotiker werden ausgebeutet, wie der Mensch so vieles ausbeutet und seinen Hals nicht voll bekommt. Vielleicht ist eine chronische Pandemie ein verhältnismäßig harmloser Weckruf, der die Menschheit und unseren Planaten rettet und seine Bewohner zur Umkehr bewegt. Mehr Qualität und viel weniger Quantität. Weniger ist mehr! In diesem Sinne, bleibt gesund da draußen!

 

Donnerstag, den 16.07.2020

Das große Abschlachten geht weiter, das Gesicht des Schlächters kennt jeder: TÖNNIES! Das große Fressen dazu hat wahrscheinlich nie aufgehört. Das Tierwohl und die Lebensbedingungen der hungerlöhnenden Arbeitstiere interessiert keine Sau, welche Behörde hat DIE Baracken dazu abgenommen. Traurige und schamlose Wirklichkeiten, und fast alle sehen weg, Hauptsache Bauch voll und immer dicker, und das eigene Säckle und das der Kolaborateure füllt und füllt sich. Nach Corona darf nicht zum Vorcorona werden, changed Euer brain und handelt danach, eine neue Menschwerdung, Mensch, werde endlich menschlich und mitfühlend, und nachhaltig in allem was Du tust.

 

Sonntag, den 05.07.2020

Wir haben vor kurzem in unserer Tennismannschaft Herren 60+ von der Vereinsführung eine Abmahnung erhalten zum Thema "Coronaschutzverordnung im Tennisverein". Wir haben uns anscheinend nicht korrekt in die täglichen Spielerlisten eingetragen, die an der Scheibe des Windschutzes am Vereinsheim aushängen, mit Tesafilm angepeppt, aber so, dass sie sich schnell wellen und es ein richtiger Kampf werden kann, sich dort einzutragen. Wenn es windig ist, muss man sogar hinter den Listen auf A4-Papier herlaufen, alles nicht so einfach mit den Coronaschutzmaßnahmen im Tennisverein. Jedenfalls hatten wir unser Doppel nach dem Einzeltraining nicht namentlich aufgeführt, und wenn wir das jetzt noch zweimal so falsch machen, droht uns der Vereinsausschluss bzw. die Platzsperre in Zeiten von Coronatennis. Während in Asien Djorkovic, Zverev und Co. feiern bis das Virus übergesprungen ist und die Fußballmeisterschaften in Bielefeld, München, Verl und Bremen (Relegationsplatzfete) mit "Zungenküssennähe" über die Showbühne fegen, bangen wir weiter um unsere Tennisplatzreife in Salzkotten...

Bleiben wir vernünftig und pandemiebewusst und deshalb auch hoffentlich gesund...

 

Mittwoch, den 17.06.2020

Die Corona-App ist da. Ich muss mich jetzt entscheiden...Muss ich das wirklich mitmachen oder bin ich sonst ein gefühlloser Mensch, der nicht genug an die Risikogruppen denkt? Hilft es mir, wenn ich eine mögliche Corona-Infizierung möglichst früh erkenne, auch wenn ich gar keine Symtome habe? Ein guter Sportfreund von mir hat mir sein Leid geklagt von einer Zwangsquarantäne, nicht nur Homeoffice, auch Home is my castle...Gott sei Dank war er gerade zu Besuch bei seinen Eltern, Riesengarten, trotzdem fielen ihm die schweren Decken schnell auf den Kopf. Hat sich freiwillig einfach so testen lassen, und zack, positiv getestet, nix gespürt, gar nichts. Und dann kam er nicht mehr raus aus der Geundheitsbehördenfalle...das zog sich über Wochen hin, bis er im vierten Anlauf endlich wieder negativ getestet wurde. Und so gibt mir die CoronaApp zu denken, nicht aus Datenschutzgründen, da ist alles top, wer da noch Bedenken hat, sollte sein Smartphone in die Tonne werfen, eher aus Eigenschutz vor der Behördenzwickmühle...Ruckzuck und wie aus heiterem Himmel flattert Dir die Testanordnung ins Smartphone...Ich bin allergisch gegen Fremdbestimmung, egal von welcher Seite...Ich liebe meine Freiheit...Ich hasse Fehlalarme und negatives Denken...Zum Zahnarzt gehe ich auch nur, wenn ich Zahnschmerzen habe und sie nicht mehr aushalte. Und zu anderen Ärzten gehe ich, wenn ich krank bin, z. B. als ich zwei neue Hüftgelenke brauchte. Ich will mit möglichst wenig Medizin durch ein langes Leben kommen. Ich will im Hier und Jetzt leben und Leben nicht vorwegnehmen und auch nicht hinterhertrauern. Zurück zur App, ich werde wohl darauf verzichten und weiter darauf  hoffen, dass mir keine falschen Leute zu nahe kommen. An mich lasse ich nur wenige ran...Ach ja, und bleibt gesund!

 

 

Freitag, den 12.06.2020

Mein Corona-Alltag verlangt mir verhältnismäßig wenig ab. Gut, die Schutzmaske beim Einkaufen tragen zu müssen, das nervt. Brille beschlägt, ich ringe nach Luft und um freie Sicht, schwere, tiefe Atemzüge, schnell rein in den Laden und schnell wieder raus. Sofort reiße ich mir die Maske vom Gesicht und genieße die frische Luft, tiefe, genüßliche Atemzüge und der Nebel auf dem Brillenglas verschwindet auch wieder. Die Maske kommt an den Haken im Auto, sprich an den Rückspiegel...Meinen Mitmenschen geht es auch nicht besser, wir sind alle Vermummte, erkennen uns nur schwer wieder. Man stellt sich einander vor, indem man nicht den Hut hebt sondern die Schutzmaske kurz runterzieht...Ach, Du bist es...ja dann...und bleib gesund! Dieses "Bleib gesund" kann man immer bringen, bringt fast jeder. Im Moment scheint das nicht so schwer zu sein...aber von der breit ertönenden Normalität sind wir wohl weit entfernt, aber  auf gutem Weg. Es bleibt spannend...und vor allen Dingen: BLEIBT GESUND!

Begegnung mit meinem Wort des Jahres...(03.12.2020)

Corona-Pandemie - was für ein häßliches Wort wurde jüngst zum Wort des Jahres gewählt, für mich eher ein Unwort, zutiefst negativ besetzt, dazu nicht meine Sprache, Fremdwörter beiben mir fremd. Klar, in aller Munde ist es wohl, massenweise eher ausgebrochen (hingekotzt) als ausgesprochen. Wenn schon ein zeitgemäßes Jahreswort gewählt wird, was ich als Schreiberling und Bücherwurm natürlich begrüße, dann soll es mir bitteschön auch runtergehen wie Öl und nicht meinen Sprachgefühlsmagen umdrehen, ihn bitter aufstoßen lassen. Deshalb lautet mein Wort des Jahres: BEGEGNUNG (KONTAKT), Einzahl wohlgemerkt. Auf die Mehrzahl von Kontakten kann und wil ich gut und gern verzichten. Ich versuche, jedem anderen Menschen offen und respektvoll zu begegnen, hoffe auf einen inspirierenden Wortwechsel, will gefühlsgestärkt daraus hervor gehen und gemeinsam Spaß am Leben haben. Eins zu eins, im "Zweikampf", nicht eins zu Hunderten wie auf einem Schlachtfeld. Ich will keine Massenkontakte, Massenveranstaltungen, Massenschlachtungen, Massenhinrichtungen, Massenkonsum, Massenaufläufe, Massenprodukte...habe ich noch nie geliebt, ich bevorzuge den kleinen Kreis, will den Einzelnen kontakten, von Angesicht zu Angesicht. Ich suche die Qualität der Begegnung auch und besonders in Zeiten einer weltweiten Seuche (Corona-Pandemie), nicht die Quantität von Kontaktbörsen. BEGEGNUNG ist so ein schönes starkes Wort, ja die Essence des Lebens schlechthin und auch in diesem Seuchenjahr millionenfach benutzt. Ich suche den Kontakt nicht nur im wirklichen Leben, auch in der Literatur, in der Kunst, in der Fiktion, im Geiste, und ganz besonders in mir selbst, ich will mir selbst begegnen, jeden Tag aufs Neue. Keine leichte Aufgabe, aber unumgänglich für ein ausgefülltes Leben.  Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

Mein Tennis in Zeiten von Corona (24.05.2020)

Als begeisterter Tennisspieler habe ich viele Wochen leiden müssen, weil wegen Corona nicht gespielt werden konnte. Jetzt sind die Tennisanlagen wieder auf, Sonne, Sand und gute Ballwechsel satt, Tennissportlerherz, was willst Du mehr...NICHTS! Die meisten Amateurtennisspieler wollen auf Wettkämpfe sprich Turniere (Medenspiele) in Zeiten von Corona verzichten, ich auch, meine Mannschaft 60+ auch. Mir steht der Sinn nach Tennis Outdoor, nicht nach Wettkampf. Die Wettkampfmentalität friere ich ein, taue sie später wieder auf, wenn Corona vorbei ist. Ich bin dankbar, dass wir überhaupt wieder auf die Plätze können. Ich hoffe, das beibt so. 

Ich texte mich selbst zu obenrum...(29.04.2020)

Ohne Text gehe ich nicht zum Einkaufen...geschweige denn durch's Leben! Sitze ja an der Quelle sprich T-Shirtdruckerpresse, die gleichzeitig auch desinfiziert bei 160 Grad Arbeitstemperatur. Wenn ihr lesen wollt, was ich meinen Mitmenschen zu lesen gebe, einfach das Bild anklicken...Oder wenn es mehr sein soll, meinen "BLUTRAUSCH" wagen...Bleibt gesund!

Zuhause ist es immer noch am schönsten! (22.04.20)

Leute, ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber der Gedanke kam mir heute morgen, als ich so durch die Nacht gecarvt bin als Nachtjobber. Wir gehen alle davon aus, dass die Corona-Krise in absehbarer Zeit vorbei geht, spätestens dann, wenn ein Impfstoff und/oder Medikament vorliegt. Das kann vielleicht schon im nächsten Jahr passieren, kann aber auch noch Jahre dauern. Und wer garantiert uns, dass Covid19 nicht pervertiert, ich will nicht wissen, woran die Virologen in China und sonst wo auf der Welt alles forschen, und ruckzuck mutieren die Viren, und wer weiß, was diese mutierten Viren in uns so alles kaputt machen können...die entwickeln sich doch auch weiter, die Viren sind doch auch nicht doff...und der nächste Tiermarkt in Wuhan liegt direkt neben dem Forschungslabor....Und dann geht die Suche nach einem Impfstoff etc. von vorn los. Ist doch denkbar. Und was denkbar ist, kann auch passieren. Was ist, wenn nichts mehr so wird, wie es vor der Corona-Krise war? Vielleicht lehrt uns Corona, dass wir vieles, von dem, was zur Zeit nicht geht, gar nicht wirklich brauchen, um ein glückliches, ausgefülltes Leben zu führen. Weniger Konsum, weniger Party, weniger durch die Welt zu gurken, weniger Massenveranstaltungen, dieses Weniger kann vielleicht mehr sein. Überfluß ist Überfluß, den braucht niemand! Rückbesinnung auf das Substrat des Sein! Kleine Gruppen, dafür aber intensiver und mehr Qualität! Und wo ist es doch noch immer am Schönsten? Genau: ZUHAUSE! Umwelt und Klima können auch wieder aufatmen. Krise als Chance, das schöne Leben ganz neu entdecken. Kleinere Brötchen backen, engere Kreise ziehen, mit einem wissenden Lachen im Gesicht. Bleibt gesund!

Mit Abstand die sicherste Maßnahme...(16.04.20)

Ich fahre gestern durch Salzkotten, man glaubt es kaum, es gibt immer noch so einige Dummies, die sich mit Handschlag, Küßchen und Umarmung auf der Straße begrüßen, und dabei auch nicht bis zwei zählen können. Am liebsten hätte ich Vollbremsung eingelegt und Dummies abgewatscht, aber wie will man abwatschen und dabei den Mindestabstand wahren...Auf jeden Fall habe ich Fotos gemacht, und wenn Corona vorbei ist, also vielleicht nächstes Jahr, werde ich das Abwatschen nachholen und die Beweisfotos vorlegen, und dann werde ich mindestens pro Vergehen von jedem Sünder zehn Liegestützen und fünfzg Kniebeugen als Buße verlangen, wie das in Indien die Polizisten und Ordnungskräfte jetzt schon machen...Am besten so viele Kniebeugen und Liegestützen, dass der Muskelkater in Armen und Beinen wochenlang an den Mindestabstand mahnt, da bin ich unbeugsam bei Kniebeugen als Buße. Mindestabstand ist mit Abstand die effektivste Maßnahme, um der Verbreitung von Coronaviren entgegenzuwirken. Mensch Leute, dass kann doch nicht so schwer sein!!!!!

Da bleibe ich doch gern zu Hause... (20.03.2020)

...allein mit mir und spannendem Lesestoff...ideal im Garten, auf dem Balkon, das Frühlingserwachen hautnah erleben. Wer gerne liest, wem Bücher etwas bedeuten, wird die Coronakrise samt wohl noch kommendem Hausarrest gestärkt bewältigen. Für alle anderen besteht die Chance, die Welt der Bücher für sich ganz neu zu entdecken. Und ich Schreiberling kann die Zeit nutzen, meinen "BLUTRAUSCH" zu Ende zu überarbeiten.

 

"Das Ende naht, der Sieg in Sicht, Corona, nein, Du brichst mich nicht!"

Cool down und no panic auf der Titannic...(09.03.2020)

Es wird mit diesem Coronavirus immer mulmiger, was ist los da draußen? Seit wann machen wir uns vor ein bißchen Schnupfen und Halsweh in die Hosen? Udo L. würde sagen: cool down, no panik auf der Titannic...Es ist doch nicht die Pest, die wir am Hals haben. Oder die Colera...Der Grippevirus fühlt sich ziemlich herabgesetzt, aber so ist das mit dem Reiz des Neuen, oder der Agnst vor dem, was man noch nicht kennt. Alle decken sich ein, Hamsterkäufe, damit sie bloß nicht an Gewicht verlieren während verordneter Quarantänezeiten. Überall wird gefordert: Geht bloß nicht mehr unter Menschen, Massen schon ga nicht, holt Euch bloß keinen Coronaschnupfen, nicht zu vergleichen mit dem normalen Grippe- und Erkältungsschnupfen. Auch wenn ihr nichts spürt, Euch kerngesund fühlt, lasst Euch lieber durchchecken an den neu eingerichteten Checkoints (Charly) Corona. Oder noch sicherer: am besten man geht bis Ende des Jahres gar nicht mehr vor die Tür.... Otto Walkes schickt mit Sicherheit seine innere Zwergenarbeiter ins Rennen, Großhirn an Kleinhirn usw., ruft den Ausnahmezustand aus für die Abteilung "Immunssystem", alle Mann auf Position, Urlaubsstopp, volle Löschangriffsbereitschaft, das Coronafeuer droht mit Flächenbrand. Vertraut auf eure inneren Kräfte, und immer ganz wichtig: den Ball flach halten, flach spielen und hoch gewinnen!

 

10.03.2020: OK. Das möchte ich noch ergänzen, bei all meiner Kritik an der Überbewertung und Panikmache in Sachen Coronavirus, wir sollten alles versuchen, um dem Coronavirus Herr zu werden, besonders im Sinne der Menschen, die einem erhöhten Krankheitsverlaufsrisiko ausgesetzt sind und an einer Infektion sterben können. Deswegen mein Appel an die Virenforscher in aller Welt: Forscht auf Deubel komm raus an einem Impfstoff gegen Corona, Augen auf an den Mikroskopen in den Labors, da muss euch möglichst schnell ein Licht aufgehen!

Die Hütte brennt, und das schon lange! (22.01.2020)

Sie spricht mir aus der Seele, und ich finde ihren Einsatz für Umwelt- und Klimaschutz überwältigend. Wir müssen endlich anfangen zu löschen, nicht nur den Durst und den Hunger und den Konsumrausch und den Wachstumswahn, nein auch den großflächigen Brand der Umweltverschmutzung und der Ausbeutung der Natur. Die Brandbekämpfung muss im eigenen Kopf beginnen. Ich fordere Respekt und Verantwortung im Umgang mit allen Geschöpfen auf unserem Planeten im Rahmen einer absoluten friedlichen Koexistenz, nicht erst seit Greta Thunberg. Ich will den GREEN DEAL, und ich hoffe, dass der nun weltweit durchgezogen wird. Es scheint etwas Großes in Bewegung zu geraten!

"GREEN DEAL" or "NO DEAL"?!? (14.12.2019)

Es gibt immer noch viel zu viele Zeitgenossen, die den Klimawandel leugnen und einfach keine Empathie geschweige denn Respekt und Liebe zu Mutter Natur aufbringen können. Sie wollen weiter wie bisher unseren Planeten ausbeuten bis zum Exodus, nach dem Lebensmotto: nach mir die Sintflut. Für mich sind das egoistische Kleingeister, gesellschaftliche Parasiten, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann auch der letzte Bewohner unseres Planeten begreift, nachhaltig und menschlich zivilisiert (in erster Linie friedlich und kompromisbereit) sein Leben zu meistern. Ich finde es klasse, dass endlich der Klimaschutz auf weltweiter Bühne große Debatten auslöst, und das auch entsprechend gehandelt wird. Der europäische "GREEN DEAL" (von unserer Ursula von der Leyen, über 1 Billion Euro sollen bereit gestellt werden) wird eine Umweltschutzmaßnahmenlawine lostreten, endlich wird auch politisch gehandelt. Es bewegt sich viel, aber immer noch zu wenig und nicht schnell genug.

 

Die Dreckschleuder unserer Atmosphäre müssten mit drastischen Sofortmassnahmen eliminiert bzw. spürbar gedrosselt werden: die auf Verbrennungsmotoren basierende Mobilität müsste auf ein Minimum reduziert werden. Hier meine Vorschläge: Kohlekraftwerke müssten weltweit sofort abgeschaltet und durch Sonnen-, Wind- und Wasserkraftwerke ersetzt, vorhandene Atomkraftwerke als Übergangsenergielieferer genutzt werden. Neue dürften aber unter keinen Umständen mehr gebaut werden!!!

 

Tempolimits auf allen Straßen mit hohen Bußgeldern für Temposünder. Max. 120 km/h auf Autobahnen, max. 80 km/h auf Landstraßen und max. 40 km/h innerorts. Damit ließen sich ohne große Kosten über die Hälfte der Autoabgas- und Feinstaubbelastungen beseitigen! Gibt es Studien drüber!

 

Alle vorhandenen Autos mit Verbrennungsmotoren auf maximal 75 PS zwangsdrosseln, größere Motoren dürften nicht mehr gebaut und zugelassen werden.

 

Alle Kreuzfahrtschiffe sofort auf Eis legen, meinetwegen direkt in der Antarktis.

 

Weltweite Flugbewegungen um 50% sofort reduzieren. Starten und Landen nur noch auf Antrag bei einer globalen Flugaufsichtsbehörde nach Prioritätenlisten. Tourististische Flüge müssten sich in der Startreihe ganz hinten einfügen.

 

Nur noch biologische Landwirtschaft und artgerechte Viehzucht darf erlaubt werden. Fleischfabriken müssten sofort geschlossen werden...

 

Vielleicht übertreibe ich jetzt ein wenig, aber stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer geschlossenen Garage, und der Motor Ihres Autos mit Verbrennungstechnik läuft...da würden Sie doch auch sofort den Motor ausschalten und das Tor öffnen, solange wie Sie noch nicht bewusstlos sind. Es sei denn, Sie wollten sich selbst umbringen!

 

Noch sind wir bei Bewusstsein, "GREEN DEAL" oder "NO DEAL", wir müssen uns entscheiden in ganz naher Zukunft. Ich entscheide mich auf jeden Fall für "GREEN DEAL".  

 

 

Bücher-Check von Dennis Scheck (01.12.2019)

Der oberste Literaturkritiker in Deutschland nach Marcel Reich-Ranicki, Dennis Scheck, hat ein Buch rausgegeben mit den 100 Büchern, die man gelesen haben muss...Ich sags mal mit einem Titel von Tommy Jaud: Einen Scheiss muss man...Lasst Euch bloß nicht verrückt machen von diesen sogenannten "Literaturflüsterern", gelesen wird, was MIR gefällt, sonst nichts. Da bin ich inzwischen gnadenlos, vor Jahren noch hatte ich die Maxime, ein Buch, das ich angefange, muss ich auch zu Ende lesen. Mache ich längst nicht mehr, dafür ist mir meine Lesezeit zu kostbar. Ich will Lesespaß, Freude am Text haben, und irgendwie geläutert aus dem Buch wieder rauskommen. Ich quäle mich durch keinen Lesestoff mehr durch, da verspielt jeder Autor bei mir seine Chance, sei er noch so namhaft und angesehen von den Schecks dieser Welt. Wir Büchermenschen erlesen uns unsere eigene, ganz persönliche Literturgeschichte. Für anregungen, Inspirationen bleibe ich aber immer offen, immer hungrig nach neuem, aufregenden LESESTOFF. 

Wenn ich ein Brief wäre...(20.11.2019)

Solange es Menschen gibt, die so viel Herzblut in die Gestaltung und Herstellung ihres analogen Briefkastens investieren, wie links auf dem Foto zu sehen, wird mir nicht bange um den Fortbestand von handschriftlichen und drucktechnischen Botschaften auf Papier. Überhaupt stelle ich auf meinen nächtlichen Streifzügen fest, dass der Briefkasten selbst in den modernsten und neusten Wohntempeln trotz rasant fortschreiitender Digitalisierung von allem (inklusive Smart home) zu hundert Prozent zum Eigenheim gehört, noch vor der Gestaltung des Vorgartens steht ein Briefkasten parat. Zu hoher Lebensqualität gehört also nach wie vor analoge Post und für viele auch die Zeitung in ihre Zeitungsrolle...Wenn ich ein Brief wäre, würde ich mich in dem märchenhaften Knusperbriefkasten besonders gut aufgehoben fühlen...Also, schämen Sie sich nicht, mal wieder oder regelmäßig einen Brief zu schreiben, ich bin sicher, der Adressat wird sich darüber freuen...

Künstlerkoloniereif und güllefelderatemgespeist (22.10.2019)

Der legendäre Himmel über Salzkotten-Upsprunge, der so viele Künstlerseelen inspiriert zu kreativen Gedankenspielen...(siehe auch Tagebucheintrag vom 22.10.2019)

Deutsch bleibt mein Lieblingsfach...(06.10.2019)

Düstere, aber sehr bewegende Bilder aus der Nazikriegszeit in einem kleinen Dorf an der Nordseeküste, aus dem Wattenmeer. Siggi Jepsen erzählt seine Kindheit und Jugend, er kotzt sich aus: Sein Vater Jens ist der nazifizierter Dorfbulle, pflichtgetreu bis aufs deutsche Blut. Er geht für seinen Führer über Leichen, selbst in der eigenen Familie, terrorisiert und traumatisiert seine Mitmenschen. Pflichttreue ist der größte Schwachsinn, wenn sie nicht von Menschenwürde, Mitgefühl, Menschlichkeit und Vernunft getragen wird. Ich fühle mich der Liebe, der Mitmenschlichkeit, Toleranz, Friedfertigkeit, Hilfsbereitschaft und Freundschaft verpflichtet. Ich will einfach ein zutiefst menschlicher Mensch sein, kein blutrünstiges, hasserfülltes Wesen tierischer, barbarischer Natur. Das Bild oben links zeigt Tobias Moretti als Maler Max, der beste Freund von Jens Jepsen, der dessen Bilder als entartete Kunst konfiszieren muss und ihm Berufsverbot erteilt. Sohnemann Siggi schlägt sich auf die Seite seines Ziehvaters Max. Am liebsten hätte ich mich ins Filmgeschen auf der Leinwand hinein gebeamt und dem Nazichergen zugebrüllt: Mensch, Jepsen, komm zu Dir, sei doch vernünftig, hör auf mit dem Mist, lass Vernunft walten, schalt Deinen Verstand ein, sei Mensch und vor allen Dingen menschlich! Ich bin so glücklich, dass ich in eine andere Zeit geboren wurde. Wir alle müssen aber immer hellwach bleiben und um unser Menschseindürfen täglich kämpfen. 

Kreuzfahrtschiffe gehören verboten! (02.10.2019)

Diese Tage war der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki auf dem Roten Sofa bei DAS, einer vom Establishment der Politikergarde. Die Frage von Moderatorin Ilka Schneider nach dem Klimawandel spielte er runter, das sei doch alles nicht so schlimm, ersticken würde er jetzt nicht und auch nicht in 20 Jahren. Der lebt ja in Schleswig-Holstein, baut sich gerade eine neue Villa für sich und seine Frau, und da dachte ich spontan, ersticken wohl nicht, aber vielleicht ertrinken, weil Flutwelle durch Meeresspiegelerhöhung weil Erderwärmung und dann ist die schöne neue Villa ratzfatz weggespült. Er lebt in Saus und Braus, redet von Golfspielen und 20-Sternehotels, die er in seinem Leben noch bewohnen will und von Motorsportboten und Segeljachten. Er scheint sein Schäfchen im Trockenen zu haben, ich weiß nicht, ob er Kinder, gar Kindeskinder hat. Was ich sagen will: Das politische Establishment handelt mir in Sachen Umwelt- und Klimaschutz viel zu langsam, nehmen den Klimawandel immer noch ncht ernst genug. Ich will konkrete Sofortmaßnahmen für den Klima- und Umweltschutz. Hier meine Forderung: Kreuzfahrtschiffe gehören verboten, müssen verschrottet werden, niemand braucht sie wirklich. Sie kutschieren Menschen durch die Gegend, füttern sie dick und fett , bespaßen ihre Gäste bis zum Gehtnichtmehr und verschmutzen die Weltmeere und die Atmopshäre. Hinterher sind alle bluthochdruckig und adipös, laufen zum Doc Esser und verlangen die Superpillen. Auf Kreuzfahrtschiffe könnte man von jetzt auf gleich verzichten, und alle Beteiligten würden nur gewinnen. Hier noch ne Weisheit: wenn keiner mehr auf Kreuzfahrt geht, wird es auch keine Kreuzfahrtschiffe mehr geben. Man kann das Feld auch von hinten aufrollen...Ich werde definitiv ohne Kreuzfahrt ins Grass beißen, bin noch nicht und werde auch nicht kreuzfahren. Die Kreuzfahrschiffe können mich mal kreuzweise....An diesem Kreuz des Klimawandels werden wir alle noch schwer tragen, und dann können wir uns nur noch bekreuzigen. 

 

Weitere Infos zum Thema: 

kreuzfahrt.nirgendwo.info/2018/04/16/proteste-gegen-kreuzfahrt-im-kieler-hafen/

Opas dieser Welt vereinigt euch...!!!(28.09.2019)

Als Opa fühle ich mich noch mehr verpflichtet (eine Ehrensache), mich für unsere Mutter Erde stark zu machen, im Kleinen wie im Großen. Der Raubbau viel zu vieler Menschen an der göttlichen Natur muss endlich unterbunden werden. Auch wenn sich vieles bewegt in Politik und Wirtschaft, bei den Mächtigen und den Entscheidern der Welt, hört sich das immer noch an, als sei die Klimarettung eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Dabei geht es um unsere Existenz, um unser Überleben und das unserer Enkel und Urenkel hier auf der Erde. Die meisten haben den Schuss noch nicht gehört, allenfalls einen Warnschuss. Also AUFWACHEN und immer "KLIMASCHUTZ FIRST!"

Weniger Auto ist mehr...(11.09.2019)

Ich versuche schon seit langem, wenn möglich daheim viele Wege statt mit dem Auto mit dem Radel zu machen. Das geht bzw. fährt sich gut. Ist gesund für alle auch für unsere schöne Mutter Natur, Mutter Erde, ich sag Euch: Mutterliebe ist wichtig und stark. Ich empfehle diesen Artikel: www.greenpeace.de

Der Autor und Soziologe Klaus Gietinger spitzt das Problem des Autos als Massenvernichtungswaffe sogar noch zu. Lesen lohnenswert..

www.businessinsider.de/das-auto-ist-eine-massenvernichtungswaffe-soziologe-will-autos-abschaffen-2019-9

Mit GRÜN könnt ihr nichts falsch machen...(06.06.2019)

...habe ich am 24.05.19 getitel, und siehe da: so viele wie nie haben alles richtig gemacht...Das hätte ich nicht gedacht, dass mein Wahlaufruf so fruchten würde...Endlich kommen wir auf den richtigen Weg, um unseren Planeten vielleicht doch noch zu retten. Aber ich erwarte jetzt auch Taten, den begrünten Politikwechsel in Richtung Klimaschutz und nachhaltigem Wirtschaftsaufbau. Jetzt muss nur noch dieser geistesgestörte Schwätzer aus Amerika abreten, mit einem gewaltgen Tritt in den Allerwertesten. Alles wird gut!

Urknall rückwärts!?! (28.04.2019)

Ich frage mich schon lange, nicht erst seitdem Greta Thunberg das Licht der Öffentlichkeit erblickte, warum es uns, den meisten Menschen immer noch so schwer fällt, und der Politik, die notwendigen, überfälligen Schritte in Sachen Klimaschutz zu tun? Ich glaube, es ist der Neid für uns Einzelne, andere würden sich auf Kosten unserer Einschränkungen, weiter ein schönes Leben machen und über mich Klimaschützer insgeheim lachen. Und in der Politik gibt es die Angst, andere könnten Klimaschutzhandlungen ausnutzen, um böse Machtansprüche auszuleben. Sozusagen aktiver, praktischer Klimaschutz als Wettbewerbsnachteil. Ich finde, alle, die Kinder und Kindeskinder und vielleicht sogar Kindeskindeskinder haben, also eigentlich fast alle, müssten endlich in Richtung Klimaschutz handeln, wenn sie es mit der Liebe ernst meinten. Globale Einheit und Entschlossenheit ist hier gefragt, es wird höchste Zeit. Es wird sonst den grössten Massenselbstmord aller Zeit geben. Sowas hat die Welt dann noch nicht gesehen, weil sie es nicht mehr sehen kann, es gibt sie schlichtweg nicht mehr. Einfach verpufft. Kosmischer Staub. Da geht der Urknall nach hinten los!!!

Von Mensch zu Mensch... (20.10.2018)

Mensch, Leute, das kann doch wohl nicht so schwer sein, Mensch zu sein, einfach nur Mensch, ein menschlicher Mensch, menschenfreundlich, nicht menschen-verachtend. Wir sind doch eine Menschheit! Darauf  sollten wir stolz sein, auf nichts anderes! Wir sind Eine-Welt-Menschen. Dafür müsste es einen Ausweis geben. „Zeig mir Deinen Pass!“ – „Hier. Ich bin ein Eine-Welt-Mensch.“ Das wäre es doch, oder? „Welche Nationalität hast Du?“ – „Weltbürger!“. Mensch, wäre das klasse. Dann brauchen wir uns ja nicht mehr die Köpfe einzuschlagen und Angst zu haben, dass uns jemand was wegnehmen will. Wir sitzen doch alle in einem Boot...Ich weiß, ich bin ein Phantast, aber wenn man nicht anfängt davon zu träumen, wird das nie was. Ich bin mir sicher, dass auch unsere Götter alle stolz auf uns wären, Jesus, Buddha, Allah, Mohamed und wie sie alle genannt werden. Das wäre das Paradies auf Erden. Mensch Leute, diese extreme Nationalitätenkacke und auch der fundamentalistische Religionenwahnsinn ist doch die Hölle...

 

Sorry, aber das musste ich Euch jetzt einfach mal wieder schriftlich geben....

Das wird bestimmt ein bester Tag werden!  (29.01.2018)

Nach so einem Plätzchen sehne ich mich auch: Ich höre den Wind pfeifen, das Meer branden und rauschen, die Möwen schreien, schmecke das Salz auf meiner Zunge, und vielleicht kommt ja ab und zu die Sonne durch...Und dann gehen wir mit unserem Hund am schier endlosen Naturstrand lang, weit weg von allem, aber ganz nah bei uns.

Fakten sind alternativlos! Basta! (17.01.2018)

Wenn wir ganz ehrlich sind, so ein klitzekleinbisschen Trumpilein steckt doch in jedem von uns. Ich glaube, es liegt in der Natur unseres Denkapparates, uns selbst zu beflunkern. Im kleinen Stil finde ich das ok, im großen geht das gar nicht. Ich verkaufe mich selbst gelegentlich für dumm, aber ich will nicht von anderen für dumm verkauft werden. Zu den persönlichen "Fäktchen" gibt es keine Alternativen, und auch Fakten sind Fakten, alternativlos, alles andere Lügen...

Dieser Spielplatz ist einfach nur schön. (07.12.2017)

Eine Kuppel mit Halbmond und Palmen aus Holz: Die AfD sieht darin den Untergang des Abendlandes, die Kinder in Berlin-Neukölln finden das einfach nur schön. Und die Kinder haben wie immer Recht! Wie verwirrt können einige Erwachsene noch sein?

Um die Zukunft des Buches ist mir nicht bange. (14.11.2017)

Die neue Bibliothek in der ostchinesischen Hafenstadt Tianjin lässt mein Herz als Bücherfreund schneller schlagen. 1,2 Millionen Bücher finden hier auf insgesamt 33.700 Quadratmetern Platz. Drei Jahre Bauzeit nahm das Lese-Raumschiff in Anspruch. Über die Kosten ist nichts bekannt. Entworfen wurde das Design vom niederländische Architekturbüro MVRDV - in Kooperation mit den Stadtplanern von Tianjin. So einen Büchertempel hat das geschriebene Wort auf Papyrus auch verdient. Wie niedlich doch mein Bücherwurm daneben aussieht...

Die Macht und ihr Missbrauch. (21.10.2017)

Ich glaube, man braucht auch Macht, um das Böse zu Entmachten. Diese Macht ist auch Liebe!

Verbotene Bücher als Kunstobjekte (09.06.2017)

Büchern einen Tempel zu bauen, ist immer richtig, einen mit verbotenen Büchern behängter um so mehr...Warum bin ich nicht auf diese Idee gekommen?!? Der spektakuläre "Parthenon der Bücher" der argentinischen Künstlerin Marta Minujín auf der diesjährigen Documenta in Kassel ist ein Publikumsmagnet. Wir müssen uns alle stark machen für Bücher und alle anderen Kunstwerke. In jedem steckt ein Künstler. Hinter jeder Ecke lauert der Einfallsreichtum, das Vorstellungsvermögen. Kein Mensch ist arm dran...Wir lassen uns doch nicht mundtot machen oder gar unserer Kreativität berauben.  

Weg mit den Psychos von den Machthebeln...(28.02.2017)

Deniz Yüzel ist ein deutsch-türkischer Journalist, der für kritische Worte zum Terroristen abgekanzelt werden soll. Der Oberganove der Türkei steckt voller Hass wahrscheinlich auf die Kurden, aus welchen persönlichen Gründen auch immer, wird wohl mit seiner Mutter-Sohn-Beziehung zusammen hängen. Er ist und bleibt ein gefährlicher Kriegstreiber, der mir Angst macht. Er braucht dringend eine Therapie, wie so viele andere Männer (welch eine Schande für mein Geschlecht) an den Hebeln der Macht auch. Deshalb müssen die Frauen endlich ran...oder Martin Schulz...oder Barack Obama...als Präsident einer Weltrepublik. Auf jeden Fall müssen die Psychos weg von den Schalthebeln der Macht. Ich will es ja wenigstens gesagt bzw. geschrieben haben. Und damit höre ich nicht auf...

Das Maß ist längst voll. (14.02.2017)

Auch das ist eine Art Krieg, für den ich mahnen will, der Konsumterror und Wachstumswahn, angepeitscht und vorangetrieben von den sogenannten "Entscheidern" aus Politik und Wirtschaft, von den "Hohen Tieren" in den hohen Häusern, von Trumptowern und Bankenpalästen, gegen Mensch, Natur, Umwelt...

 

Für mich ist der Konsumterror und Wachstumswahn  ein Raubfeldzug des Kapitals. Es scheint darum zu gehen, dass sich die Reichen noch reicher machen und die Armen dabei immer ärmer werden. Und die Mittelschicht dazwischen als Puffer wird auch immer bröckliger wie eine schleichende Arthrose. Ich bin ja eher ein positiv denkender Mensch und glaube an die Vernunft unserer Spezie. Für mich persönlich habe ich längst entschieden, dass ich diesen Konsum- und Wachstumswettlauf nicht mitmachen möchte, es ist einfach die falsche Laufrichtung. Weniger (Konsum) ist mehr (Inneres Wachstum). Mehr Freiheit zum Beispiel! Zeit haben für Dinge, die einen wirklich glücklich machen. Das Maß ist längst voll, ich will maßvoll durchs Leben tanzen, das richtige Maß für jede Lebenslage finden. Ich bin für Mindestlöhne aber auch für eine Obergrenze, damit wir psychisch gesund bleiben, menschlich eben! Lass uns mehr miteinander menscheln, nicht fremdeln. Seien wir in Zukunft achtsamer. Weniger ist mehr, weniger Konsum ist mehr Lebensqualität. Und die messe ich am Grad des Glücklichseins auf unserem so schönen Planeten.

Kriegs-Show-Platz Straßenverkehr...(08.02.2017)

Es geht um Vorfahrt, um freie Fahrt und Fahrten aller Arten, wenn Autofahrer auf der Asphaltpiste so richtig in Fahrt kommen. Was habe ich auf meinen fast 40jährigen Autofahrten schon alles erleben müssen. Die Stinkefinger und Vogelkrallen, Hupkonzerte und Lichtshows sind ja noch harmlose Attacken auf meine Würde als Autofahrer. Auch mit den verbalen kann und muss ich wohl leben. Schlimm wird es, wenn Leib und Leben und das geliebte Auto gefährdet werden zum Beispiel durch riskante Überholmanöver oder Rache-Ausbremsnötigungen samt Warnblinkblendungen. Auch der Kampf um Parkplätze und Tanksäulen ist voll entbrannt. Die Frage, wer zuerst gekommen ist, kann zu groben Schlagabtäuschen führen. Es gibt Straßenkampfopfer, die aus ihren Autos gezerrt und verprügelt wurden. Da lob ich mir doch die Technik im Auto, dass ich es in Sekundenschnelle von innen verriegeln kann. Und eine Pistole im Handschuhfach wäre auch nicht verkehrt im Verkehr. 

Einfach mal rumquaken...(30.09.2016)

Seid kein Frosch, wenn es darum geht, mal ein Frosch zu sein wie der da oben....Lasst Euch auch einfach mal hängen, bewahrt Euch die kindliche Seele. Dann bekommt man auch keine Durchhänger. Lasst uns frech und fröhlich durchs Wochenende quaken...

Hungrig nach Büchern...(28.09.2016)

Ich glaube sogar daran, dass die Welt wesentlich friedlicher wäre, wenn alle Menschen oder wenigstens fast alle  lesen würden, und zwar keine Hetzschriften oder Propagandabroschüren sondern einfach nur Geschichten, die das Leben schreibt und die man sich unabhängig und frei auswählen darf. Was nicht ist, kann ja noch werden. 

Noch ein Gedicht für ein Arschgesicht (13.04.2016)

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© Autor Wolfgang Pache